Am vergangenen Dienstag war unser Profilkurs „Junge Sanitäter“ auf einer ganz besonderen Mission unterwegs!
Denn neben der Ersten Hilfe ist es ebenso wichtig, den Blick für die Bedürfnisse anderer Menschen zu schärfen, Empathie zu entwickeln und mögliche Barrieren im Alltag zu erkennen. Dafür wechselten unsere Schülerinnen und Schüler heute die Perspektive: Im Rollstuhl erkundeten sie die Schulwege und den Reuterstädter Schulcampus und nahmen dabei die Barrierefreiheit genauer unter die Lupe. Wie gut lassen sich Wege und Eingänge mit einem Rollstuhl bewältigen? Wo lauern Hindernisse? Und was bedeutet es eigentlich, wenn alltägliche Wege plötzlich zur Herausforderung werden? Diese besondere Erfahrung sollte nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch das Bewusstsein dafür stärken, Menschen mit Behinderungen oder Unterstützungsbedarf im Alltag aufmerksamer und rücksichtsvoller zu begegnen. Denn Helfen beginnt nicht erst im Notfall – sondern damit, hinzuschauen, Verständnis zu zeigen und Barrieren zu erkennen!




